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Segeln in der Karibik - von Martinique bis in die Tobago Cays

  • Autorenbild: Monika Lehn
    Monika Lehn
  • vor 7 Tagen
  • 9 Min. Lesezeit

Vor mehr als 20 Jahre war ich das letzte Mal segeln hier, und ich bin sehr gespannt was mich erwartet. Um es vorweg zu nehmen - mir hat es super gefallen. Gute Segelbedingungen, abwechslungsreiche Inseln, nette Menschen, und noch jede Menge zu entdecken. Aber seht selbst! Und wenn ihr mal mit mir hin möchtet, gebt Bescheid. Ich bin dabei :-)


Und es ist wirklich Türkis!
Und es ist wirklich Türkis!


Samstag – Ankunft und erster Abend in der Marina in Le Marin


45 Minuten dauert die Fahrt vom Flughafen und es wird schon bald dunkel, bis wir in der Marina angekommen sind. Unser Charterkatamaran ist eine Lagoon 380, vergleichsweise zierlich, hat gute Segeleigenschaften und ist für eine Crew von sechs Personen ausreichend. Im Supermarkt kaufen wir schnell das Nötigste für das Frühstück ein, beziehen die Kabinen, und gehen zum Essen in ein Grillrestaurant schräg gegenüber. Dann fallen wir in die Kojen.



Sonntag – Formalitäten, Einkauf und erster Ankerplatz


Vor dem Ablegen muss noch einiges erledigt werden. Neben der technischen Übergabe des Katamarans und dem Einkauf steht auch etwas Bürokratie an. Um die Formalitäten für die Grenzübertritte vorzubereiten - schließlich bereisen wir drei souveräne Inselstaaten - habe ich bereits zuhause online accounts angelegt und umfangreich Daten eingepflegt. Das beschleunigt die Abläufe beim Ein und Ausklarieren.


Unsere Oscar III
Unsere Oscar III

Auch ein wohl überlegter Einkauf lohnt sich. Denn nirgendwo auf der ganzen Reise geht das so gut und preiswert wie auf Martinique als französisches Überseedepartement. Deshalb wollen wir uns hier umfassend verproviantieren. Als alles erledigt ist, sind wir ziemlich groggy, haben Hunger, und spät ist es auch schon. Wir beschließen den Törn gemütlich anzugehen, und steuern die nur drei Seemeilen entfernte, geräumige St. Anne Baie an.


Die Bucht von Le Marin
Die Bucht von Le Marin

Die Navigation dorthin ist durchaus anspruchsvoll. Untiefen müssen sauber umfahren werden, und wir dürfen uns mit der Betonnung nach dem IALA-B-System vertraut machen. Das heißt, die Kennzeichnung des Fahrwassers mit Rot und Grün ist genau umgekehrt wie bei uns! Wir finden einen schönen Platz zum Ankern in der weitläufigen Bucht, baden, kochen und genießen den ersten Sunset und danach den Vollmond.


Baie St. Anne - geräumige Ankerbucht bei Le Marin
Baie St. Anne - geräumige Ankerbucht bei Le Marin

Montag – Stopover vor St. Lucia unter den Pitons


Dank Jetlag Richtung Westen sind wir alle früh munter. Morgenbad und Frühstück, alles seefest verstauen, und los geht’s. In Martinique können wir unsere Handys noch mit EU-Roaming benutzen. Per WhatsApp "reserviere" ich schon vor dem Ablegen eine Boje bei den Pitons auf St. Lucia. 40 Seemeilen sind es bis dahin, und vor 17:00 Uhr sollten wir da sein, damit es sicher klappt.


Anker auf in der St. Annes Baie
Anker auf in der St. Annes Baie

Um 8:30 Uhr gehen wir ankerauf. Kaum sind wir aus dem Windschatten von Martinique, da segeln wir auch schon zügig Richtung Süden, die Passatwinde aus östlichen Richtungen sind perfekt. Um 12:00 Uhr haben wir bereits Rodney Bay querab, und um 15:30 Uhr nähern wir uns bereits Soufrière und den Pitons. Ankern ist schwierig, das vulkanische Ufer fällt sehr steil ab und ist steinig. Wie gut, dass im Nationalpark Bojen zum Anlegen ausgelegt sind.


Pitons in Sicht
Pitons in Sicht

Boat Boy Emre platziert uns an eine wunderschön gelegene Boje vor dem Dschungel und mit Aussicht auf den Piton. Seewärtig gibt es später den Sunset zu sehen, besser geht es nicht. Jetzt auf den Weg nach Süden sparen wir uns das Ein- und Ausklarieren auf St. Lucia, denn wir sind nur auf der Durchreise und gehen nicht an Land. Deshalb müssen wir zusätzlich zur Gastlandflagge eine gelbe Flagge hissen. Unser Abendprogramm heute: relaxen, baden, kochen, und das Panorama rundum genießen.


Bojenfeld vor Dschungel und Piton - bei Soufriere/ St. Lucia
Bojenfeld vor Dschungel und Piton - bei Soufriere/ St. Lucia

Dienstag – Langer Schlag nach Bequia


Um 6:15 Uhr legen wir ab, denn heute steht mit 56 Seemeilen ein langer Schlag bis zur Insel Bequia an. Die ersten paar Stunden ist durch die Abdeckung von St. Lucia sowieso kein Wind und Seegang, so kann das Frühstück ganz entspannt beim Motoren (und dabei Batterie laden) stattfinden. An St. Vincent werden wir nur heute vorbeifahren und uns einen Besuch für die Rückfahrt aufheben.


Unterwegs Richtung Süden
Unterwegs Richtung Süden

In den Düsen zwischen St. Lucia, St. Vincent und Bequia geht es wieder flott voran, wir stecken sogar ein Reff. Um 16:00 Uhr laufen wir in die große Bucht von Port Elizabeth auf Bequia ein. Jede Menge Segler vor Anker und an Bojen überall, und in der Mitte die betonnten Fahrrinnen für Fähren und Frachtverkehr. Wir ergattern eine Boje in Ufernähe, direkt vor der bekannten Frangipani Bar, die uns abends mit karibischen Klängen versorgt.


Port Elizabeth auf Bequia - Blick auf die Frangipani Bar
Port Elizabeth auf Bequia - Blick auf die Frangipani Bar

Mittwoch – Einklarieren und weiter nach Mayreau


Morgens Landgang ins karibisch-quirlige Treiben, und erst mal am Automaten Bargeld in EC$ ziehen. SIM-Karte kaufen (25 GB für 90 EC$ = 30 €), Obstvorrat aufstocken und Einklarieren bei Customs und Immigration, das sind zwei Schalter im gleichen Gebäude.

Um 12:00 Uhr legen wir ab. Erst mühsam gegen Welle, aber dann läuft es wieder richtig gut. Ich nehme Kontakt auf mit Boat Boy Jay, der uns auf dem Laufenden hält, ob noch Platz ist für uns in der beliebten und engen Salt Whistle Bay auf Mayreau.


Bojenfeld in der Salt Whistle Bay vor der Insel Mareaux
Bojenfeld in der Salt Whistle Bay vor der Insel Mareaux

Jay empfängt uns vor der Einfahrt und hilft uns beim Festmachen an der letzten freien Boje. Er ist sympathisch und engagiert, und wir melden uns zum Abendessen in seiner kleinen „Jay’s Beach Bar and Grill“ an.


Jay in seinem Beach Restaurant
Jay in seinem Beach Restaurant

Ein echtes Erlebnis, wir sind die einzigen Gäste, haben die Füße im Sand, das Dinghi am Strand, und lecker ist es auch. Es gibt ein paar dieser improvisierten locations am Strand, junge Leute bauen sich hier ein kleines Business auf.


Abendessen in Jay's Beach Bar & Grill in der Salt Whistle Bay auf Mayreau
Abendessen in Jay's Beach Bar & Grill in der Salt Whistle Bay auf Mayreau

Donnerstag – Weiter in die Tobago Cays


Die Salt Whistle Bay ist einfach wunderschön, und wenig los für diese Top-Location. Der Platz für Bojen und Ankern in der Bucht ist sehr begrenzt – überall Riffe. Wir machen morgens noch einen kleinen Spaziergang in den Ort. Ziemlich verschlafen alles. Hurricane Beryl hat am 1.7.2024 viel Zerstörung angerichtet auf der Insel, gut zu sehen noch an den Resten der Kirche.



Hier hätten wir auch gut noch einen Tag bleiben können, aber es zieht uns ins Herz der Tobago Cays. Gegen Mittag legen wir ab, motoren „um die Ecke“ und bekommen die letzte freie Boje südwestlich der kleinen Insel Baradal, direkt vor der Absperrung der Schutzzone für Badende und die Unterwasserwelt!



Im klaren Wasser unter uns Adlerrochen und grasende große Meeresschildkröten, vor uns die Sandbank-Ecke von Baradal, dahinter das Außenriff – alles in Türkis. Schöner wird’s nicht mehr, wir bleiben zwei Nächte.


In den Tobago Cays, an der Boje vor der kleinen Insel Baradal
In den Tobago Cays, an der Boje vor der kleinen Insel Baradal

Freitag – Paradies in den Tobago Cays


Wir genießen den Tag im Paradies. Ausflug mit dem Dinghi auf die Sandbank, tolle Aussicht von der kleinen Anhöhe. Ideales Setting für Neid-Fotos auf Social Media.


Landgang auf Baradal
Landgang auf Baradal

Wir schnorcheln um die Insel, hier sind große Mondfische unterwegs, Schildkröten und Adlerrochen, und auch ein kleiner Hai dreht seine Runden. Auch von hier aus könnten wir uns zum BBQ mit Lobster und Co. auf die Nachbarinsel shuttlen lassen – sicher ein Erlebnis wert. Da wir aber gestern bei Jay gegessen haben und noch viele Vorräte haben, entscheiden wir uns für Kochen an Bord.


große Meeresschildkröte direkt unter unserem Katamaran
große Meeresschildkröte direkt unter unserem Katamaran

Samstag – von Tobago nach Bequia


Noch ein gemütlicher Vormittag und ausgiebig Baden und Schnorcheln an unserem Traumspot, dann legen wir ab und treten den Rückweg an. Kleine Sightseeing-Runde um die benachbarten Inseln Petit Rameau und Petit Bateau – auch hier gibt es jede Menge schöne Spots und Liegeplätze. Vormerken für einen der nächsten Törns :-)


Schnorcheln und Baden in allen Varianten in den Tobago Cays
Schnorcheln und Baden in allen Varianten in den Tobago Cays

Schönes Leichtwindsegeln Richtung Norden, und um 16:00 Uhr sind wir wieder fest an einer Boje in der Nähe der Frangipani Bar und füllen unsere Wasservorräte bei Mirandas Tankfloß auf. Entspanntes karibisches Flair zu Wasser und zu Land, hier auf Bequia würde sich sicher auch mal einen Ausflug ins Inselinnere lohnen.


Mirandas schwimmende Versorgungsstation - Port Elizabeth in Bequia
Mirandas schwimmende Versorgungsstation - Port Elizabeth in Bequia

Sonntag – St. Vincent und Cumberland Bay


Morgens nochmal durch den Ort schlendern, kleine Einkäufe und ausklarieren, was heute einige Zeit in Anspruch nimmt. Wie mir ein einheimischer Segler in der Warteschlange erzählt, hat heute der langsamste Beamte von allen alleine Dienst. 48 Stunden haben wir nun maximal Zeit, um St. Vincent und die Grenadinen zu verlassen.


Zeit und Dollar mitbringen, fürs Einklarieren bei customs und immigration
Zeit und Dollar mitbringen, fürs Einklarieren bei customs und immigration

Unser nächstes Ziel ist die Insel St. Vincent, hier möchten wir noch einen Stopp einlegen. Flottes Segeln mit wenig Bremswelle in der Düse, wir steuern die berühmte Wallilabou Bay an. Hier ist es voll und eng, zu trubelig für unseren Geschmack, also kleine Sightseeing-Runde unter Motor und dann weiter Richtung Norden.


Unterwegs nach St. Vincent
Unterwegs nach St. Vincent

Wir liegen gut in der Zeit, unser neues Ziel ist die Cumberland Bay. Wir ankern mit Landleinen an der steil abfallenden Küste unter der Regie von Rasta-„Boat Boy“ Joseph. Beim zweiten Versuch greift der Anker. Joseph, der schon einen im Tee hat, zieht uns einen Festmacher in den laufenden Propeller. Schnell ins Wasser gesprungen, da die Leine sehr dick ist, lässt sie sich gut wieder abwickeln.


Verhandlung mit Boat Boy Joseph, nach Befreien der Festmacherleine aus dem Propeller
Verhandlung mit Boat Boy Joseph, nach Befreien der Festmacherleine aus dem Propeller

Joseph legt einen heckwärtigen Hahnepot und befestigt die Landleine an den Resten eines rostigen Stegs, und wir liegen wunderbar. St. Vincent ist die ärmste Insel im Umkreis, abseits der Wallilabou Bay von vielen Seglern gemieden aus Furcht vor Kriminalität. Wir finden die Cumberland Bay sehr ursprünglich und gerade deshalb toll, da sie wenig besucht ist. Und das Panorama ist absolut traumhaft.


Obstverkauf
Obstverkauf

Fest mit heckwärtigem Hahnepot und Landleine
Fest mit heckwärtigem Hahnepot und Landleine

Zum Sundowner fahren wir an Land und genießen als einzige Gäste in Savin’s „Mojito Bar“ den, wie er mit Recht sagt, besten Mojito überhaupt 😊.



Montag – Amwind nach St. Lucia


Um 7:00 Uhr wird abgelegt, nächstes Ziel ist St. Lucia. Mit Windrichtung Nordost segeln wir heute Amwindkurs, typisch für den Schlag nach Norden in den Windward Islands. Um 13:00 Uhr sind wir schon wieder bei den Pitons vor Soufrière. Wir haben bei Emre unseren alten Bojenplatz „reserviert“. Außerdem haben wir per WhatsApp verabredet, tatsächlich morgen einen Ausflug über ihn zu buchen.


Emre fährt uns mit seinem schnellen Dinghi zum Einklarieren nach Soufriere
Emre fährt uns mit seinem schnellen Dinghi zum Einklarieren nach Soufriere

Abgesehen von den vielen, auch recht neuen Autos hat das etwas von „Zeit stehen geblieben“. Wir schlendern noch ein bißchen durch den Ort, nicht viel los, aber hat was.


Soufriere auff St. Lucia
Soufriere auff St. Lucia

Dienstag – Inselausflug auf St. Lucia


Pünktlich um 9:00 Uhr holt Emre uns mit seinem Dinghi am Schiff ab und übergibt uns in Soufrière an Fahrer David mit modernem Kleinbus. Das Timing ist so, dass wir knapp vor den Großgruppen der Kreuzfahrtschiffe vor Ort sind. Nach dem einzigen befahrbaren Vulkan der Welt geht es eine Runde ins abgrenzende Thermal-Schlammbad.




Die Gefäße am Beckenrand enthalten weißen Schlamm. Damit wird Bodypainting gemacht, und dann wieder rein in die heiße Brühe :-) Die Dusche ist kaputt, macht aber nichts, denn die nächste Station ist ein beschwimmbarer Wasserfall. Zum Abschluss steht der Botanische Garten mit einheimischem guide auf dem Progamm.




Mittwoch – Marigot Bay und Ausklarieren


Heute geht es nur 12 Seemeilen weiter in die Marigot Bay. Hier wurde 1967 der Film „Dr. Doolittle“ mit Rex Harrison gedreht. Die Bucht ist heute immer noch schön, aber auch ein echter touristischer Hotspot, für uns fast schon ein Kulturschock. Der innere Teil der Bucht ist von Mangrovenwäldern umsäumt und gilt als "hurricane hole".


Marigot Bay
Marigot Bay

Wir gehen an eine Boje vor der Einfahrt in die innere Bucht, die ist für unseren Geschmack zu voll. Der Dinghi-Parkplatz ist gleich um die Ecke, und Customs und Immigration sind ebenfalls dort. So schnell waren wir noch nie mit den Formalitäten durch – und sogar kostenlos. Ein Spaziergang um die Bucht und den Hang hinauf in den alten Ort: Hier ist außer Aussicht nichts los, und gegenüber der Bushaltestelle verkaufen ein paar Jungs Kokosnüsse zum Trinken und aus Kokosblättern geflochtene Körbchen.



Schöner Ausklang des Tages ist unser Besuch in der Seafood Bar Chateau Mygo. In der Nähe unserer Boje gelegen, können wir mit dem Dinghi vorfahren und direkt an der Bar festmachen. Wir nehmen die Happy Hour und den Sunset mit – tolle Stimmung, traumhaft.


Happy Hour in der Bar Chateau Mygo
Happy Hour in der Bar Chateau Mygo

Donnerstag – Zurück nach Martinique


Etwas Seegang in der Düse, aber keine „Bremswelle“ und mäßiger Wind auf einem schönen Halbwindkurs nach Norden. Wir segeln die Westküste von Martinique ein Stück hoch und ankern in der Bucht Les Anses d’Arlet. Mit dem Dinghi fahren wir an Land, möchten etwas einkaufen und essen gehen. Der zentrale Steg wird für alles Mögliche genutzt: Angeln, Badeplattform, Dinghi-Parkplatz, und theoretisch hält hier auch eine kleine Fähre.


Les Anses D`Arlet
Les Anses D`Arlet

Durch den Atlantikschwell ist das Wasser unruhig. Wir müssen einen kleinen Heckanker werfen, um den Außenborder zu schützen, und Dinghi und Außenborder mit einem Drahtseil und Schloss am Steg sichern. Trotzdem nicht optimal für mehrere Abendstunden, finde ich. So geht die Crew ins Restaurant und ich genieße den Sunset an Bord und mache Dinghi-Shuttle.




Freitag – Letzte Etappe zurück nach Le Marin und Abschied


Um 9:45 Uhr gehen wir Anker auf. Heute haben wir leichten Wind gegenan plus Bremswelle, das bedeutet, die Welle kommt tendenziell von vorne und bremst den Katamaran. Unsere Geschwindigkeit unter Motor reduziert sich so auf maximal 3,5 Knoten, bis wir den Eingang zur Baie St. Anne und unserem Heimathafen Le Marin erreichen. Pünktlich um 14:45 Uhr sind wir an der Marina und reihen uns in die Warteschleife vor der Tankstelle ein.



Nach dem Tanken dürfen wir zum Übernachten noch einmal in die Baie St. Anne rausfahren.Ein letztes Mal vor Anker, ein letztes Mal im Sunset schwimmen und an Bord kochen. Wir packen schon mal unsere Taschen und lassen zum Ausklang die vergangenen zwei Wochen Revue passieren. So viel erlebt, so viel Neues und Schönes gesehen. Ich möchte auf jeden Fall gerne bald wiederkommen. Ein tolles Revier mit vielen Möglichkeiten und guten Segelbedingungen.


Tschüss Karibik - auf bald :-)
Tschüss Karibik - auf bald :-)





 
 
 

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